Reaktionen

 

Tödlicher Riesling

 

"Die erwähnenswertesten neuen Bücher lassen ihre Leser gedanklich in eine Weinregion reisen, sie nehmen sie mit in eine Wüste sowie in ein Land, das aufgrund eines fiesen Tyrannen in den Abgrund zu stürzen droht. Loslegen wollen wir zunächst im Hause Emons, dem 35 Jahre alten Kölner Verlag, dessen Steckenpferd vor allem Kriminalromane mit regionalem Anstrich sind. Zu eben diesen zählt »Tödlicher Riesling« des Weinführer- und Krimiautors Jens Burmeister (...) Burmeister führt seine Leserschaft mitten in der Zeit der Weinlese an den Mittelrhein. Dort hat sich eine Sekte auf der Burg Stahleck im Gebiet des kleinen (und übrigens sehr ansehnlichen) rheinland-pfälzischen Städtchens Bacharach angesiedelt. Eine Glaubensgemeinschaft, die Orgien feiert und mit allen Mitteln neue Anhänger anwirbt. Während sich sogar einige Winzer von der Sekte vereinnahmen haben lassen, versucht sich Aromaforscher Jaspal Wöhler aus allem herauszuhalten. Doch nachdem er einen Pfarrer tot in einem Beichtstuhl findet, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich mit all dem religiösen Wahn, mit Gier und allerhand Intrigen auseinanderzusetzen."

www.leserkanone.de

 

 

"Die Lei­den­schaft des Autors für den Wein und die Schön­heit der Land­schaft am Mit­tel­rhein ist auf jeder ein­zel­nen Sei­te des Buches zu spü­ren. So ist ein fes­seln­der und infor­ma­ti­ver Kri­mi mit Regio­nal­be­zug ent­stan­den, emp­feh­lens­wert nicht nur für Wein­trin­ker, son­dern für all die­je­ni­gen, die sich dafür inter­es­sie­ren, wo Wein her­kommt und wie er ent­steht. Dabei spart Bur­meis­ter nicht an Details. Der Wein-unerfahrene Leser wird manch­mal nach­schla­gen müs­sen, um zu ver­ste­hen, was „Botry­tis“ und was eine „Vor­le­se“ ist. Oder war­um ein Wein manch­mal im Ton­ge­fäß ver­go­ren wird. Soviel sei ver­ra­ten: Die Details stim­men."

Winzer Sebastian Schneider in: Weinkenner vom 26.08.2019

 


"Der fesselnde zweite Fall für den Aromaforscher und passionierten Rieslingfan Jaspal Wöhler und Hauptkommissar Bäumler hat mich noch mehr überzeugt als “Tod in der Steillage”. „Tödlicher Riesling“ bescherte mir spannende Lesestunden bei einem Glas Wein. Ich freue mich auf weitere Fortsetzungen."
Kristinas Lesewelt vom 22.08.2019

 

 

"(Ehren-)Mittelrheiner des Tages: Jens Burmeister. Der promovierte Chemiker und Autor lebt zwar weit stromabwärts in Leverkusen, macht in seinen Weinbüchern und Krimis aber immer wieder das Welterbe-Tal zum Thema. Gerade hat er einen weiteren Kriminalroman veröffentlicht: „Tödlicher Riesling“. Es geht um eine Sekte auf Burg Stahleck, Orgien und einen Mord am Pfarrer von Boppard. Das Buch gibt u. a. im Laden von Franziskus Weinert in Oberwesel oder in seinem Online-Shop. Franziskus liefert bekanntlich ebenso schnell wie Amazon und zum selben Preis. Außerdem zahlt er Steuern."

mittelrheingold.de vom 26.07.2019

 

 

Tod in der Steillage


"Studenten machen beim Wandern einen grausigen Fund. Im Naturschutzgebiet liegt eine Tote, weggeworfen wie Müll. Ein Rieslingfan wird als Mörder verdächtigt. Auch sonst wirkt die Welt der Winzer nicht eben heil. Zwischen Gier, Neid und Größenwahn wird der Chemiebaukasten geplündert. Glücklicherweise ereignet sich das alles weit weg am Mittelrhein. So kann die Lesung aus dem Krimi „Tod in der Steillage“ unbeschwert stattfinden. An diesem Donnerstag lädt das Weingut Mariaberg in Meißen dazu ein. Es ist eine von 180 Lesungen an über 40 Orten. Zum neunten Mal veranstaltet Meißen ein großes Literaturfest. Bis zum Sonntag dreht sich alles ums Buch."
Sächsiche Zeitung vom  07.06.2018


"Jens Burmeister, der seit Jahren im Internet einen sehr informativen Weinführer über das Mittelrheintal unterhält, hat in seinem Krimi „Tod in der Steillage“ eine Menge Interessantes von seinem Wissen über den Weinanbau und die Aromaindustrie einfließen lassen. Die Charaktere seines Krimis besitzen viel Originalität und die Handlung lässt den Leser der Auflösung entgegenfiebern."
Blick-Aktuell, Sinzig vom 15.05.2018


„Ein Regionalkrimi, der sich sofort spannend entwickelt, skurrile und differenzierte Charaktere zeichnet und interessante Einblicke in die Region, den Weinbau und die Weinvermarktung am Mittelrhein liefert.“ Buchtipp von Annegret Tullius:  http://buechereien.ekir.de/?p=6382, 18.11.2016


Passende Weine begleiten spannenden Krimi, Rhein-Zeitung, 08.06.2016  


„Tod in der Steillage“ ist ein fesselnd geschriebener Krimi mit einer ungewöhnlichen Auflösung. Ich habe diesen Kriminalroman mit Genuss gelesen, natürlich mit einem Glas Wein in Reichweite. Buch Notizen, 06.03.2016


„Tod in der Steillage ist der Titel des neuen Krimis von Jens Burmeister“,
Leverkusener Anzeiger, 06.01.2016, S.26


„Die Autorenjury des Syndikats freut sich über das Debüt "Tod in der Steillage" von Jens Burmeister“, SYNDIKAT, Die Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur, 16.12.2015 


„Tod in der Steillage ist lesenswert und sicherlich ein guter Geschenktipp“, Rhein Hunsrück Anzeiger, 25.11.2015, S.14


„Ein spannender Genusskrimi um skurrile Charaktere, Winzer und Parfümeure, echte und falsche Rieslinge“, Maas Rhein Zeitung, 24.11.2015, S.40


"Habe den "Tod in der Steillage" gelesen! Hat mir gefallen! Ist spannend!", Ursula Mogg, 1. Vorsitzende der Weinbruderschaft Breyer Hämmchen, 22.11.2015


„Tod in der Steillage“, Berliner Morgenpost / WAZ, 14.11.2015


„Tod in der Steillage“ - Krimi spielt in Köln“, Report-K, 07.11.2015


"Lesung mit Jens Burmeister – Tod in der Steillage", Rhein Hunsrück Anzeiger, 04.11.2015